Zu neuen Ufern,

grenzenlos im Denken, und das im wahrsten Sinne des Wortes


Nationale Projekte

 

Zum Beispiel ein XXl- Mehrgenerationenhaus, oder "Urlaub vom Automobil"

 

Darunter stellen wir uns die Umnutzung größerer Objekte vor, die für die Unterbringung von Kinderkrippen und Kindergärten ebenso geeignet sind, wie für die Schaffung von Seniorenheimen. Wir haben sehr konkrete Vorstellungen, wie solche Projekte in Stadtteil Schleußig, im Südosten und im Zentrum von Leipzig realisiert werden können. Daraus ließen sich die verschiedensten Synergieeffekte ableiten. Die „Alten“ können ihre Erfahrungen an die jüngste Generation weitergeben, was ihrem Leben gleichzeitig wieder einen Sinn geben würde, da die allgemeine Vereinsamung der noch teilweise sehr rüstigen Rentner als ein sehr großes öffentliches Problem erkannt wurde. Gleichzeitig können die Kinder die Erfahrung machen, dass es außer Computerspielen noch viele andere ( fast vergessene ) Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung gibt ( das habe ich aus öffentlichen Diskussionen erfahren ). Mein Vater war Bergmann, und seine Arbeitsstelle befand sich in Ronneburg bei Gera, aber ich bin in der Nähe von Altenburg groß geworden. Schon damals hatte die Wismut ein gigantisches Transportsystem für die vielen Mitarbeiter betrieben, das jeden Tag die Belegschaften aus den umliegenden Gemeinden zur Arbeit gefahren hat. Ich möchte etwas ähnliches für Kinder zu einer etwas größeren Kindertagesstätte installieren, die viele, auf die individuellen Bedürfnisse der Eltern zugeschnittenen Angebote offeriert. Dadurch ergibt sich auch die Möglichkeit, dass kleinere Firmen ihren Mitarbeitern ohne großen organisatorischen und finanziellen Aufwand kinderfreundliche Angebote machen können. Die Eltern können ihre Sprößlinge zum Beispiel an einem Punkt A in die Obhut von erfahrenen Betreuern geben, und danach entspannt ihrer Arbeit nachgehen, während die Kinder in den 50 km entfernten Ort B gefahren werde, in dem sich die Kita befindet. Da wir uns ja im Internetzeitalter befinden, ist es auch nicht all zu schwierig und kostenaufwändig , dass sich die Eltern via Web- Cam von der qualitativ hochwertigen Betreuung ihres Nachwuchses jeder Zeit überzeugen können ( was ja im übrigen in Japan schon für die geliebten Vierbeiner angeboten wird ). Ein weitere Schwerpunkt besteht in der Information der Firmenchefs, welche Möglichkeiten seitens des Staates geboten werden ( von der Mini- Kita bis zum Belegplatz ), und welche positiven ideellen und finanziellen Effekte für das Unternehmen möglich sind. Aus vielen Gesprächen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass viele Unternehmen dieses riesige Potential noch gar nicht erkannt haben.Wenn dann auch noch Interesse von den Entscheidungsträgern vorhanden ist, ist auch eine weiterführende Unterstützung denkbar, damit man sich auch weiterhin voll auf sein Hauptgeschäft konzentrieren kann.

 Eine still gelegte Kaserne könnte zum Beispiel für „nur“ 5 Millionen Euro erworben werden, die im Jahre 2005 auf den neuesten Stand der Technik renoviert wurde, und die mit relativ geringen Mitteln als das größte europäische Spa + Kitas+ Seniorenheim auf einer Fläche von etwa 50 Hektar umgestaltet werden könnte. Ich stelle mir vor, dass die schon vorhandenen Plattenbauten verkleidet werden   (ähnlich der Umgestaltung einer Schule in der Lutherstadt Wittenberg durch Friedensreich Hundertwasser ), sadass das ganze Objekt dann ähnlich aussieht, wie die

 

Blaue Moschee Mazar e Sharif in Afghanistan,

 

 

was gleichzeitig eine neue Touristenattraktion wäre. Das Gelände wäre so groß, dass auch noch ein orientalisches Bad integriert werden könnte. So etwas planen nämlich Arabische Investoren für 100 Millionen Euro in Bayern. Sie wollen ein Spa der Superlative, das die Landschaft dort zusätzlich verschandeln würde, und auf wenig Gegenliebe bei den bereits vorhandenen Tourismusunternehmen und der Bevölkerung stößt, bauen (das Bild soll jedoch das Objekt in Sachsen darstellen). Man kann den Investoren in Bayern klar machen, dass es in nicht all zu großer Entfernung vom geplanten Standort des „Spaladin“ ein schon existierendes, viel größeres und viel schöneres Spa „Blaue Moschee“ mit medizinisch anerkannten Radon- Heil- Kuren und Wellness- Tempeln der Extraklasse gibt. Dadurch könnte man erreichen, dass noch einmal nüchtern über die Vor- und Nachteile diskutiert wird, da sich das ganze ja auch als Fehlinvestition erweisen könnte, mit dem Ziel, die Scheichs dafür zu begeistern, ihr Geld lieber in Sachsen zu investieren, wo es dringender gebraucht wird.

 

Meiner Meinung nach ist es viel sinnvoller, einen bereits existierenden Schandfleck in der wunderschönen ergebirgischen Landschaft, in eine Touristeenattraktion allererster Güte zu verwandeln. Für solch ein Vorhaben wird man auch bestimmt keine Abneigung aus der Bevölkerung erhalten, und würde bei den Kommunen offene Türen einrennen, da es ja auch um die Schaffung neuer, zukunftsträchtiger Arbeitsplätze ginge, die ja erst seit kurzem durch die Schließung dieses Objektes verloren gingen. Dabei handelt es sich auch um eine Region, die so stark von Arbeitslosigkeit betroffen ist, dass sie in das Programm für den Kommunal- Kombi- Lohn der Bundesregierung aufgenommen wurde. Die Umgestaltung einer Fassade für ein schon vorhandenes Objekt mit kompletter Infrastruktur, eigener Tankstelle, großzügiger gastronomischer Einrichtungen, Unterkünften und diversen Schulungsräumen kostet nicht nur bedeutend weniger , sondern es ließe sich auch bedeutend früher realisieren. Hinzu kommt noch, dass sich im Nachbarort ein Radon- Bad bereits außerordentlich erfolgreich entwickelt. Eine Anbindung an das Netz der Deutschen Bahn ist auch schon vorhanden. Eine Direktverbindung vom Flughafen München bis ins Erzgebirge zu installieren ist auch denkbar ( damit es durch die übermäßig hohen Trassengebühren der Deutschen Bahn nicht all zu teuer wird, auch gerne durch die Tschechische Republik über Pilsen, und Karlovy- Vary als zusätzliche Highlights ), wofür dann auch die volle Unterstützung der sächsischen Regierung und auch von Herrn Tiefensse, der ja gerade ein zwei Milliarden Euro umfassendes „Arbeitsplatzprogramm Bauen und Verkehr“ initiiert hat ( nachzulesen in der LVZ vom 05.12.08 ) gewährleistet werden könnte. Sie haben sicherlich schon gemerkt, dass meine Überlegungen länderübergreifend sind, und deshalb nur von vielen Akteuren verwirklicht werden können. Ähnliche Vorhaben könnte man auch in anderen strukturschwachen Regionen der Länder Mecklenburg- Vorpommern, Brandenburg, Sachsen- Anhalt, Thüringen und Sachsen initiieren. Da gäbe es zum Beispiel ein ähnliches Objekt im östlichen Niedersachsen ( in dem auch hoch qualifizierte Kinderkrippenerzieherinnnen/ Kindergärtnerinnen aus dem benachbarten Sachsen- Anhalt, die zur Zeit ohne eine feste Anstellung zu Hause sind, und auf die permanente Unterstützung des Staaates angewiesen sind, eine neue Zukunftschance bekommen ), oder ein Museumsdorf in Sachsen- Anhalt, die ausgebaut werden könnten. Beim letzteren böte sich sogar die Schaffung eines völlig neuen und umweltfreundlichen Verkehrssystems an , wobei ich schon mit einigen Entscheidungsträgern erste telefonische Kontakte hatte.

 

Urlaub ohne den eigenen PKW zu nutzen ( eventuell nur zur individuellen Anreise)

Es besteht die einmalige Chance, ein völlig neues touristisches Konzept zu entwickeln, wie es auf der ganzen Welt einmalig wäre. Durch die Bündelung und die komplexe Vermarktung der bereits entstandenen Angebote, in Zusammenhang mit einem völlig neuen patentierten Verkehrskonzept könnte das Thema Urlaub vom Auto äußerst konsequent umgesetzt werden. Das heißt, egal mit welchem Verkehrsmittel der Gast anreist, kann er alle möglichen Freizeitvarianten nutzen. Theoretisch wäre es möglich, dass auch bei individueller Anreise mir dem eigenen PKW dieser für die gesamte Zeit des Aufenthaltes in der vorhandenen Garage verbleiben könnte ( was jedoch bei der Liebe zum eigen Automobil schwer vorstellbar ist ). Mit der Installation eines völlig autarken Verkehrssystems kann eine Möglichkeit geschaffen werden, mit der die verschiedensten Angebote sinnvoll vernetzt werden können. Jedem Besucher würden sich alle Möglichkeiten ohne die Nutzung von eigenem PKW oder gemietetem Auto erschließen. Des weiteren bestünde die Möglichkeit, von drei Ausgangspunkten dieses Systems ( Zasenbeck, Öbisfelde und Salzwedel ) das umweltfreundliche Eisenbahnnetz der Deutschen Bahn in Anspruch zu nehmen. Gleichzeitig könnte das absolut längste Hotel der Welt entstehen, nämlich mit einer Länge von etwa 100 Kilometern ( ein Hotel der Fünf- Sterne Kategorie verteilt auf 4 Standorte, in dem der Gast einmal eincheckt und dann im Verlaufe seines Aufenthaltes beliebig ( bei Verfügbarkeit ) nach seinen Wünschen ohne zusätzlich Kosten wechseln könnte. So bestünde zum Beispiel die Möglichkeit, mit eigener Muskelkraft vom Standort Öbisfelde, der sich direkt an der Grenze zum Naturreservat befinden würde, und von dem man einen exzellenten Blick über den Drömling genießen könnte, über einen Wasserweg mittels patentiertem Fortbewegungsmittel zum Standort Zasenbeck gelangen, von dem man die Möglichkeit hätte, über die Anbindung nach Celle, nach Hannover oder Hamburg zu gelangen, oder mit den Kindern das Museumsdorf Diesdorf zu besuchen, um die dort bereits die vorhandenen oder noch zu schaffenden Angebote zu nutzen. Es bestünde aber auch die Gelegenheit vom Standort Rohrberg ( wo eine Wasserski- Seilzuganlage gebaut werden könnte, und man ein schon existierendes Freizeitangebot für Hobby- Angler in der Nähe von Ahlum nutzen könnte ) mit Muskelkraft zum Standort Rühen zu gelangen. Von hier aus bestünde die Möglichkeit über ein noch zu installierendes Bähnle problemlos den Freizeitpark Allersee und die VW- Stadt Wolfsburg zu erreichen. Gleichzeitig wird aber auch ein neues Freizeitangebot für die Wolfsburger erschlossen, da mit der Verwirklichung dieses Projektes ein Skating- Rundkurs in einer Gesamtlänge von etwa 100 Kilometern entstünde. Als absolutes Alleinstellungsmerkmal für dieses Angebot könnte man dann die Tatsache bezeichnen, dass der Skater nicht unbedingt den kompletten Rundkurs bewältigen müsste, sondern von den verschiedenen Knotenpunkten mit einer Art Draisinenbahn problemlos entweder mir eigener Muskelkraft oder bequem mit Elektromotor an seinen Ausgangspunkt zurückkehren könnte. Diese Draisinenstrecke hätte gegenüber vielen anderen existieren Strecken den Vorteil, dass Zweispurigkeit vorhanden wäre, und dass man die Strecke an bestimmten Punkten der Gleisführung inklusive Gefährt verlassen werden könnte, und man als Fahrrad- Dreirad
( das jedem Gast der Hotels unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird ) die Region nach eigenem Gutdünken erkunden kann. Alle anderen Interessenten für dieses Gefährt könnten sich dieses natürlich für eine Gebühr ausleihen, um genau so mobil und umweltfreundlich unterwegs zu sein . Des weiteren kann die Landbevölkerung umweltfreundlich und preiswert zu den Einkaufszentren Salzwedel oder Öbisfelde gelangen, ohne den eigenen PKW nutzen zu müssen, wenn gewährleistet ist , dass zum Beispiel im Zweistundentakt eine Verbindung in jede Richtung besteht, was wiederum die Umwelt entlasten würde, und der Einkaufsbummel könnte völlig ohne schlechtes Gewissen mit dem Genuss eines kühlen Bieres abgerundet werden, was im Übrigen auch für alle Touristen und alle anderen ( Sport )- Ausflügler zuträfe, da jegliche gesetzlichen Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung außer Acht bleiben können ( Kollisionen und riskante Überholmanöver sind ausgeschlossen, und man bewegt sich in einem völlig eigenständischem abgeschlossenen System). Von Salzwedel ließe sich dann noch eine ständige Busverbindung einrichten, die die Bundesländer Sachsen- Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern und Niedersachsen verbindet, was wiederum allen Gästen die problemlose Nutzung der Ländertickets der Deutschen Bahn ermöglichen würde ( z. B. Sachsen- Anhalt- Ticket: 25 Personen reisen mit Regionalzügen von 09.00 Uhr bis 03.00 Uhr für einen Pauschalpreis von 25,- Euro unbegrenzt auf allen Strecken Sachsen- Anhalts ).

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